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Bei dem obigen Foto handelt es sich um ein Gruppenbild, das Mitte der 30er Jahre aufgenommen wurde, also den Geburtsjahrgang 1920 betrifft. Bemerkenswert auf diesem Foto ist, dass die Mehrzahl der jungen Mädchen noch Zöpfe trug. Schon deshalb kann es als wichtiges Zeitdokument gesehen werden.
Der rechts außen zu erkennende Pastor ist
Herr Wessels.
 
 
Im Hintergrund ist auch noch die hölzerne Kircheneingangstür mit den alten Beschlägen zu sehen. Sie wurde in den 60er Jahren durch eine moderne, so garnicht zu der altehrwürdigen Kirche passende (das ist die Meinung des Huchting-Archivs) Glastür ersetzt.
Wenn ein noch lebender Zeitzeuge noch einige der oben abgebildeten Konfirmanden identifizieren kann, möge er/sie sich doch bitte an das Huchting-Archiv wenden.
 
 

An dieser Stelle soll regelmäßig darüber berichtet werden,

mit welchen Anliegen Besucher unserer Internet-Seite an uns herantreten. Regelmäßig treffen beim HUCHTING-ARCHIV Anfragen ein, die uns gelegentlich richtig fordern.

So erhielten wir eine Anfrage der St. Georgskirche, die ihre Einladungen zur Goldenen Konfirmation mit einem möglichst alten Konfirmationsfoto zieren wollte. Wir sind im Besitz etlicher Gruppenfotos der letzten 85 Jahre, sodass wir in diesem Fall sehr schnell helfen konnten (siehe oben abgebildetes Foto).

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In einem anderen Fall bat uns Holger G.F. Holthausen um Mithilfe. Es gibt im Internet die Seite

http://www.denkmalprojekt.org

Auf seiner Hompage distanziert sich das "Online-Projekt Gefallenendenkmäler" entschieden von jeder Form von Heldenverehrung bzw. Kriegsverherrlichung.  

Dieses Projekt wurde im Jahr 2003 von Ahnenforschern für Ahnenforscher ins Leben gerufen und ist in erster Linie ein genealogisches Projekt.

Zweck des Denkmalprojekts ist, die Gefallenen der Kriege, die Vermissten und andere Kriegsopfer zu ehren und gleichzeitig die auf den vielerorts zu findenden Krieger- und Gefallenendenkmälern angebrachten Inschriften zu erhalten, zu archivieren und der Allgemeinheit, besonders den Ahnenforschern, zugänglich zu machen.

 

 

 

Herr Holthausen wollte auch das Huchtinger Ehrenmal für die Kriegsgefallenen der beiden letzten Weltkriege in das      o. g. Projekt aufnehmen und benötigte dafür eine Namensliste der gefallenen Huchtinger Soldaten. Das von Ludwig Schierenbeck im Jahre 1930 herausgegebene Buch über das "Kirchspiel Huchting" enthält eine solche Liste, sodass wir auch in diesem Fall für die gewünschte Unterstützung sorgen konnten. In einigen Monaten wird also auch das Huchtinger Ehrenmal unter der oben genannten Webadresse abrufbar sein. 

 

Fast 650 Mal sind Huchtings Hobbyhistoriker bereits zusammengekommen.  |  huchtingarchiv@googlemail.com